Aktuelles

Nachrichten | Informationen | Termine

Zurück
image-18

9. Dezember 2015

Landtagskandidat Fabian Gramling im Gespräch mit Bietigheimer Unternehmer Gerhard Kaufmann

Wirtschaft und Sport waren die zentralen Themen, die der Wahlkreiskandidat Fabian Gramling (CDU) und der geschäftsführende Gesellschafter der Unternehmensgruppe WINKELS, Gerhard Kaufmann, diskutierten. Die Unternehmensgruppe ist mit Betrieben in ganz Baden-Württemberg vertreten.

Zur Sprache kam beim gemeinsamen Treffen die staatliche Reglementierung, die verstärkt in das wirtschaftliche Leben eingreift. Diese Eingriffe verhindern oftmals unnötig den Fortschritt.

Fabian Gramling plädierte insbesondere für einen wirklichen Bürokratieabbau. In vielen Lebensbereichen genüge es Mindeststandards zu garantieren, auf Feinheiten zu verzichten und Details auf der unteren Ebene zu regeln. Er kritisierte die jüngsten Beschlüsse auf Landesebene, wie z. B. in die kommunale Selbstverwaltung einzugreifen und den Kommunen vorzuschreiben, Beauftragte zu installieren oder das Gender-Thema auf absurde Art und Weise auszuweiten. „Wir stehen vor großen Herausforderungen im Bereich der Infrastruktur, dem Wohnraum und der Unterbringung von Flüchtlingen. Dabei helfen keine weiteren Reglementierungen“, waren sich der Landtagskandidat Fabian Gramling und der geschäftsführende Gesellschafter Gerhard Kaufmann einig.

Gerade die Verkehrsinfrastruktur, die in Baden-Württemberg seit Jahrzehnten vernachlässig worden ist, sei eine wichtige Aufgabe, der man sich endlich stellen müsse. Dabei waren sich Kaufmann und Gramling einig, dass Radwege zwar nützlich seien, die schwerwiegende Verkehrsproblematik würden diese jedoch nicht lösen.

Erörtert wurde auch das ehrenamtliche Engagement Kaufmanns im Bereich der Wirtschaftsverbände und des Sports. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats und Sponsor der Bietigheimer Steelers, unterstützt er seinen Verein so selbstverständlich, wie auch verschiedene sportliche Events im regionalen Bereich. Gramling lobte diesen ehrenamtlichen Einsatz, ohne den unsere Gesellschaft niemals die Menschen, insbesondere auch Jugendliche in einer Weise integrieren könne, wie dies hier der Fall sei. „Sport integriert und bringt Menschen zusammen und leistet somit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft“, so Gramling abschließend.