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Mitteilung

24. August 2016

Land fördert kommunale und kirchliche Maßnahmen im Wahlkreis

Die Landtagsabgeordneten Fabian Gramling (CDU) und Daniel Renkonen (Grüne) freuen sich über Fördergelder für die Städte Steinheim, Marbach und Besigheim.

„Denkmale vermitteln nicht nur Geschichte, sondern sind Teil unserer Identität und ermöglichen es für unsere nachkommenden Generationen ihre Heimat und Kultur erlebbar zu machen. Unsere Aufgabe ist es daher, diese Dokumente in unserem Land und im Wahlkreis zu erhalten“, sagten die beiden Landtagsabgeordneten Fabian Gramling und Daniel Renkonen.

Im Wahlkreis werden die Evangelische Kirche in Steinheim-Höpfigheim, die Evangelische Stadtkirche in Marbach, sowie die Evangelische Kirche in Marbach-Rielingshausen und das Stadtarchiv in Besigheim durch Förderbeträge in Höhe von rund 120 000 Euro bei Sanierungs- und Umbaumaßnahmen unterstützt.

Im Staatshaushalt 2016 stehen für das Denkmalförderprogramm des Landes rund 16 Mio. Euro zur Verfügung. Die jetzt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bekanntgegebene zweite Tranche enthält Maßnahmen in einem Umfang von 5,1 Mio. Euro. Im Rahmen der ersten und zweiten Tranche wurden landesweit bisher 314 Vorhaben mit insgesamt 11,7 Mio. Euro gefördert.

Beide Abgeordneten stimmten überein, dass es Ihnen ein besonderes Anliegen sei, Denkmale als Zeugnisse vergangener Zeit und Kulturen zu erhalten und zu pflegen. Dazu gehören auch die Kirchen des Landes, welche in Ihrer Funktion als Ort der Besinnung und Begegnung unentbehrlich seien. Aufgabe des Landes sei, die Kommunen und Kirchenverbände in dieser wichtigen Aufgabe bestmöglich zu unterstützen.

Durch die Bau- und Sanierungsmaßnahmen würden auch Aufträge für die heimische Wirtschaft generiert. Die Förderung löse Folgeinvestitionen in bis zu achtfacher Höhe des Fördervolumens aus. „So trägt das Programm auch zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im Mittelstand bei“, erklärten Gramling und Renkonen abschließend.