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19. September 2016

Gramling will’s wissen! Eine Nacht mit der Polizei in Bietigheim-Bissingen

In der Nacht vom 9. auf den 10. September begleitete der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling die Polizei in Bietigheim-Bissingen. “Man gewinnt doch einen ganz neuen Eindruck von der Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten, wenn man einmal so hinter die Kulissen schauen kann“, sagte Gramling nach der langen Nacht auf Streife.

Vor allem die Vielfalt der Einsätze, die in der Nacht zusammen kamen, beeindruckte Gramling. „Von der einen auf die andere Sekunde kann es plötzlich ernst werden. Die Beamten müssen sich unheimlich schnell auf neue Situationen einstellen“, sagte Fabian Gramling beeindruckt. Der CDU-Landtagsabgeordnete lobte die hervorragende Arbeit der Polizeibeamten ausdrücklich. „Die Polizei leistet einen unschätzbaren Beitrag zur Gewährleistung der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger.“ Begeistert sei Gramling auch von der hervorragenden Teamarbeit und der kollegialen Stimmung zwischen den Polizeibeamten gewesen.

Fehlenden Respekt der Bürgerschaft gegenüber Polizistinnen und Polizisten musste Gramling in dieser Nacht nicht miterleben. Trotzdem würden sich die Beamten täglich großen Gefahren aussetzen, da es von der einen auf die andere Sekunde „ernst werden“ könne. Das erlebte er unter anderem bei Personenkontrollen.

Gramling begrüßt daher auch den kürzlich eingebrachten Gesetzesentwurf der Koalitionsfraktionen im Parlament, um eine Rechtsgrundlage für den Einsatz der Bodycam zu schaffen. Dies sei vor allem ein Verdienst der CDU mit ihrem Innenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Thomas Strobl. Diese betonen immer wieder, dass es null Toleranz bei Gewalt – erst recht bei Gewalt gegen die Polizei geben dürfe. Die Einführung der Bodycam sei ein richtiger und wichtiger Schritt um die Polizei in Baden-Württemberg besser vor Angriffen zu schützen.

Weitere Möglichkeiten, die Arbeit der Polizeibeamten zu unterstützen, sieht Fabian Gramling in der Digitalisierung. Personalien müssten beispielsweise noch handschriftlich aufgenommen werden und auf dem Revier nochmal ins System eingetragen. „Solche Arbeitsabläufe könnten wir mit Hilfe von digitalen Medien erheblich verkürzen“, bemerkte Gramling. Es gebe also noch genug Potential den Polizistinnen und Polizisten „das Leben zu erleichtern“.

„Der Koalitionsvertrag sieht vor, die Polizei im Land zu stärken, personell und materiell. Es ist auch unsere Aufgabe, die Polizei für junge Menschen weiterhin attraktiv zu machen. Bei Betrachtung der aktuellen Sicherheitslage gilt: Das Beste ist gerade gut genug für unsere Polizei“, sagte Fabian Gramling abschließend.