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Mitteilung

15. November 2017

Denkmalförderprogramm: Land fördert kommunale Maßnahmen im Wahlkreis

Die Landtagsabgeordneten Fabian Gramling (CDU) und Daniel Renkonen (Grüne) freuen sich über Fördergelder für die Städte Besigheim und Freiberg

„Denkmale vermitteln Geschichte und sind Teil unserer Identität. Sie ermöglichen es unseren nachkommenden Generationen Heimat und Kultur zu erleben. Uns ist es daher ein wichtiges Anliegen, die Dokumente der Zeit in unserem Wahlkreis zu erhalten“, sagen die beiden Landtagsabgeordneten Fabian Gramling und Daniel Renkonen.

Besigheim erhält für die Sanierung und Umbau des Gasthaus Krone 16 910 Euro. Die Außeninstandsetzung des Museums im Schlössle in Freiberg wird mit 36 900 Euro gefördert. Die beiden Gebäude seien Zeugnisse vergangener Zeit und müssten erhalten und gepflegt werden. Dabei sollen die Kommunen nicht alleine gelassen werden. Mit dem Denkmalförderprogramm wolle das Land die Städte und Gemeinden bestmöglich unterstützen, so die Abgeordneten.

Durch die Bau- und Sanierungsmaßnahmen würden auch Aufträge für die heimische Wirtschaft generiert. Die Förderung löse Folgeinvestitionen in bis zu achtfacher Höhe des Fördervolumens aus. „So trägt das Programm auch zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im Mittelstand bei“, erklären Renkonen und Gramling abschließend.

Die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bekanntgegebene dritte und letzte  Tranche des Denkmalförderprogramms 2017 enthält Maßnahmen in einem Umfang von 4,9 Mio. Euro. Mit den beiden vorhergehenden Tranchen sind in Summe landesweit insgesamt 358 Vorhaben mit rund 18,2 Mio. Euro unterstützt worden.