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Mitteilung

18. April 2018

Fabian Gramling MdL äußert sich zum Erhaltungsprogramm 2018 für die Landesstraßen

Fabian Gramling MdL: „Als starke Wirtschaftsregion brauchen wir eben auch gut ausgebaute Straßen“

„Das Erhaltungsprogramm 2018 für die Landesstraßen geht in die richtige Richtung“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling. Dennoch müsse noch sehr viel getan werden.

Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hatte am Mittwoch die Erhaltungsmaßnahmen 2018 für die Straßeninfrastruktur in Baden-Württemberg vorgestellt. Mit ihm werden landesweit mehr als 280 neue Maßnahmen finanziert. An den Bundesfernstraßen werden voraussichtlich rund 390 Millionen Euro und an den Landesstraßen rund 110 Millionen Euro in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert. Hinzu kommen Planungskosten in zweistelliger Millionenhöhe. Im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen sollen die A81 zwischen der Anschlussstelle Pleidelsheim und der Anschlussstelle Mundelsheim (5,5 km), die L1110 zwischen Tamm und Bissingen (1,1 km) und die Ortsdurchfahrt in Affalterbach (0,3 km) saniert werden. Hinzu kommt eine Bauwerkinstandsetzung der Neckarbrücke in Freiberg.

Gramling und die CDU-Landtagsfraktion hatten sich bei den Haushaltsberatungen zum Doppelhaushalt 2018/2019 mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass mehr Mittel für den Straßenbau zur Verfügung stehen. Es sei jedoch klar, dass in den kommenden Jahren, zusätzliche Mittel gebraucht werden, damit neben der Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans 2030 auch die Landesstraßen nicht zu kurz kommen. „Das diesjährige Erhaltungsprogramm kümmert sich aus meiner Sicht nur um das Dringendste vom Dringenden. Wer täglich auf unseren Straßen im Landkreis Ludwigsburg unterwegs ist, weiß, dass an vielen weiteren Stellen Handlungsbedarf besteht. Ich denke beispielsweise an die Ortsdurchfahrt in Gronau oder die Beihinger Straße zwischen Freiberg und Benningen“, beklagt der Abgeordnete. Er wolle sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass in den Straßenbau investiert werden. „Diese Investitionen werden sich in der Zukunft auszahlen. Als starke Wirtschaftsregion brauchen wir nicht nur die S-Bahn oder Radwege, sondern eben auch gut ausgebaute Straßen. Davon profitieren nicht nur die Bürger im Landkreis, sondern das ganze Land Baden-Württemberg“, so Gramling abschließend.