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2018-05-07 Europa Flagge Emblem

7. Mai 2018

„Der Europatag schärft das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für die europäische Idee“

„Die Europäische Union ist der Ort, wo Menschen auf 4 Millionen Quadratkilometern eine einzigartige Vielfalt an Kulturen, Ideen und Traditionen genießen können. Es ist der Ort, wo wir lebenslange Freundschaften zu anderen Europäerinnen und Europäern geknüpft haben und über Staatsgrenzen hinweg reisen, studieren und arbeiten können, ohne Geld umtauschen zu müssen. Es ist der Ort, wo der Rechtsstaat das Faustrecht ersetzt hat. Es ist der Ort, an dem über Chancengleichheit nicht nur geredet, sondern nach wie vor gekämpft wird“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling zum diesjährigen Europatag am 9. Mai.

Die Erfolge antieuropäischer Kräfte in den vergangenen Jahren hätten auf erschreckende Weise gezeigt, wie dringend nötig der zwischenmenschliche und kulturelle Kit für den Fortbestand der europäischen Idee ist. Fabian Gramling sei daher ein großer Freund und Verfechter von Städtepartnerschaften und Schüleraustauschprogrammen, da diese seit vielen Jahren einen wichtigen Teil dazu beitragen würden, dass Europa zusammenwächst und sich die Menschen mehr und mehr als europäische Bürgerinnen und Bürger fühlen. „Der Europatag ist ein weiteres wichtiges Zeichen, um das Bewusstsein für das europäische Projekt in der Bevölkerung zu schärfen – denn die Menschen halten Europa zusammen“, so Fabian Gramling.

Die Europäische Union sei sicherlich nicht immer perfekt. „Aber trotzdem ist dieses Europa in den letzten Jahrzehnten Garant für Frieden, Wohlstand und Fortschritt gewesen. Und genau diese Erfolgsgeschichte müssen wir den Menschen in Europa wieder näher bringen“, ergänzt der Abgeordnete.

Bei allem zwischenmenschlichen und bürgerlichen Engagement sei jedoch auch eine beherzte und vorausschauende Politik notwendig. Die Europäische Union müsse zukunftsfest gemacht werden. „Nachdem in Berlin nun endlich eine neue Regierung gebildet worden ist, muss Deutschland Verantwortung übernehmen und sich mit konkreten Reformvorschlägen an der Diskussion über die Zukunft der EU beteiligen“, sagt Fabian Gramling abschließend.