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30. Oktober 2018

Baden-Württembergische Initiative will Friedrich Merz als CDU-Parteichef

Der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling und eine Gruppe baden-württembergischer CDU-Politiker spricht sich klar für Friedrich Merz als neuen Parteichef und Nachfolger von Angela Merkel aus. Nur mit einer inhaltlichen Erneuerung in Person von Friedrich Merz könne die CDU mittelfristig wieder aus dem Umfragekeller herauskommen, so die Initiative. Die Erosion der Volksparteien zugunsten der Ränder müsse umgehend gestoppt werden. Seit 2002 hätten Union und SPD fast 40% ihrer Stimmen eingebüßt, die Randparteien seien im selben Zeitraum auf fast 30% angewachsen. Diese Entwicklung zu stoppen gelinge für die CDU nur mit einem grundsätzlichen neuen Kurs, weg von der linken Mitte. Friedrich Merz stehe genau für diesen Kurswechsel. Zudem sei die Stimmung an der CDU-Basis, nach allem was wir landesweit hören, klar pro Friedrich Merz. Der Initiative für Friedrich Merz gehören unter anderem an: Der CDU-Bundestagsabgeordnete  Christian von Stetten, die CDU-Landtagsabgeordneten Patrick Rapp, Karl Zimmermann und Siegfried Lorek, die CDU-Oberbürgermeister von Backnang und Leinfelden-Echterdingen Frank Nopper und Roland Klenk, die früheren MdBs und Landesgruppenvorsitzenden der CDU Baden-Württemberg im Bundestag Georg Brunnhuber MdB und Staatssekretär a.D. Otto Hauser, der frühere Landesumweltminister Ulrich Müller und der frühere  Leutkircher CDU-Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer.

Fabian Gramling sagte am Montag: „Man wird nicht wegen den Verdiensten der Vergangenheit gewählt, sondern für die Antwort auf Zukunftsfragen. Unsere Antwort auf Zukunftsfragen kann nicht die Kompromiss-Politik mit der SPD im Bund sein. Wir brauchen wieder ein klar erkennbares Profil, das uns vom politischen Mitbewerber abhebt. Friedrich Merz ist der richtige Mann, um die CDU auch inhaltlich zu erneuern. Er hat die Ideen, das Format und die Erfahrung, um verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewinnen und unsere Partei wieder zu alter Stärke zu führen. Merz ist der Brückenbauer, den wir jetzt brauchen.“