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Mitteilung

14. Januar 2019

Luftqualität verbessert sich weiter – Marbach, Pleidelsheim und Steinheim im Jahr 2018 unter dem Grenzwert

Fabian Gramling MdL: „Die Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass es ganz ohne Verbote geht.“

Die Luftqualität in Baden-Württemberg hat sich im Jahr 2018 weiter verbessert. Dies geht aus den vorläufigen Ergebnissen der Luftqualitätsmessungen 2018 der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) zu den Jahresmittelwerten für Stickstoffdioxid (NO2) hervor.

Von 18 Städten und Gemeinden, die den Grenzwert für den Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid im Jahr 2017 überschritten hatten, konnte im Jahr 2018 in sechs Städten und Gemeinden die Einhaltung des Grenzwertes erreicht werden. Zu diesen sechs Kommunen gehören Marbach, Pleidelsheim und Steinheim. Das freut den Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Fabian Gramling: „Der positive Trend geht weiter. Die aktuellen Messwerte belegen, dass die Maßnahmen zur Luftreinhaltung wirken“. Der CDU-Mann wolle sich weiter dafür einsetzen, dass sich die Luftqualität in der Region weiter verbessert. Gramling ist überzeugt, dass der positive Trend mit innovativen Lösungen fortgesetzt werden kann. „Die Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass es ganz ohne Verbote geht“, so Fabian Gramling. Dieselfahrverbote halte der Landtagsabgeordnete weiterhin für das falsche Mittel. Sie seien „unverhältnismäßig“. Daher hoffe Fabian Gramling auch auf ein Umdenken beim Landesverkehrsminister. In Stuttgart gilt seit 1. Januar ein Fahrverbot für ältere Diesel.

Weitere Information:

Das Land Baden-Württemberg unterstützt Städte und Gemeinden bei Maßnahmen zur Luftreinhaltung zur Verbesserung der Luftqualität. Hierzu hat der Landtag für die Haushaltsjahre 2018 und 2019 jeweils zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Mittel werden insbesondere für vorbereitende, unterstützende und ergänzende Maßnahmen vorgesehen, um die Kommunen in die Lage zu versetzen, möglichst stark am Bundesfonds „Nachhaltige Mobilität in der Stadt“ zu partizipieren und ergänzend Maßnahmen durchzuführen, die durch den Bundesfonds nicht abgedeckt sind.