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2019-06-30 Gramling on Tour_4

2. Juli 2019

„Gramling on Tour“ – Landtagsabgeordneter Fabian Gramling testet Radwege im Wahlkreis

Auf einer Fahrradtour durch seinen Wahlkreis konnte der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling am Sonntag (30.06.), bei Temperaturen um 35 Grad, das Radwegenetz persönlich testen und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Nach dem Start in Bietigheim-Bissingen ging es über Ingersheim und Freiberg zunächst zum Benninger Straßenfest und im Anschluss weiter zum Brückenfest des Musikvereins Murr. Die Gespräche vor Ort drehten sich um das Thema Mobilität. Dabei standen insbesondere die Verkehrsbelastung auf den Landstraßen 1100 und 1125, sowie die mögliche Reaktivierung der Bottwartalbahn im Vordergrund. „Ein schlüssiges Mobilitätskonzept für das Bottwartal muss Verbesserungen auf der Straße und im Öffentlichen Nahverkehr beinhalten. Das Thema Bottwartalbahn spielt dabei eine wichtige Rolle. Außerdem müssen auch neue Formen der Mobilität verstärkt in den Blick genommen werden“, findet Fabian Gramling.

Die Radfahrgruppe um Fabian Gramling setzte ihre Radtour auf dem Neckartalradweg durch Mundelsheim und Hessigheim fort, ehe man sich in Besigheim erneut verkehrspolitischen Themen widmete. Gemeinsam mit dem Gemmrigheimer Bürgermeister Jörg Frauhammer, der örtlichen CDU, sowie Vertretern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) diskutierte Gramling über den Neubau der Enzbrücke und die Sanierung der Neckarbrücke. „Die Interessen der Radfahrerinnen und Radfahrer müssen sich in den Planungen noch stärker wiederfinden“, so Gramling, der sich beim Neubau der B27-Enzbrücke weiterhin für eine Radwegunterführung einsetzt.

Bei der gemeinsamen Weiterfahrt auf dem Wirtschaftsweg entlang der Kreisstraße nach Gemmrigheim konnte man den mangelnden Platz für Radfahrer persönlich in Augenschein nehmen. Fabian Gramling und Jörg Frauhammer waren sich einig, dass die Sicherheit der Radfahrer derzeit nicht gewährleistet werden und auch die angebotene Lösung nur bedingt Abhilfe leisten kann. „Für Schüler und Radfahrer ist die Situation katastrophal. Deshalb darf es bei der Suche nach Lösungen keine Denkverbote geben. Ein neckarseitiger Radweg oder eine Brücke nach Walheim müssen als Optionen ernsthaft geprüft werden, da sie eine nachhaltigere Lösung bieten könnten“, findet Gramling.

Zum Abschluss der Radtour standen über 50 Kilometer auf dem Tacho des Landtagsabgeordneten und ein weiteres Gespräch auf dem Kirchheimer Straßenfest an. Gemeinsam mit dem Kirchheimer Bürgermeister Uwe Seibold und dem Neu-Gemeinderat Tobias Vogt diskutierte Gramling über die digitale Infrastruktur und den Breitbandausbau in Kirchheim und der Region.