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30. März 2017

7,3 Millionen für den Wahlkreis Bietigheim-Bissingen: Kommunen profitieren von der Städtebauförderung des Landes

„Mit der Städtebauförderung helfen wir den Kommunen dringend benötigten Wohnraum zu schaffen, Ortskerne attraktiv zu gestalten und Bausubstanz zu erneuern. Außerdem sichern wir Arbeitsplätze und stoßen umfangreiche private und öffentliche Investitionen an“, sagen die Landtagsabgeordneten Fabian Gramling (CDU) und Daniel Renkonen (Grüne). Die Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass mehrere Kommunen im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen mit Fördermitteln im Rahmen des Programms der städtebaulichen Erneuerung in Gesamthöhe von 7,3 Millionen Euro gefördert werden.

Die Nachfrage der Städte und Gemeinden nach Fördermitteln war erneut groß und lag mehr als drei Mal so hoch wie das zur Verfügung stehende Bewilligungsvolumen. Die beiden Abgeordneten freuen sich daher besonders über die zugesagten Mittel für den Wahlkreis Bietigheim-Bissingen.

„Die Städtebauförderung des Landes ist nicht nur städtebaulich, sondern auch sozial- und kommunalpolitisch von großer Bedeutung“, ergänzt Daniel Renkonen. Deshalb hat das Land in diesem Jahr die Mittel erhöht und investiert in diesem Jahr rund 253 Millionen Euro.

Zudem würden durch die Städtebauförderung nachhaltig Beschäftigungseffekte ausgelöst. „Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge, führen städtebauliche Fördermittel von einer Million Euro zu Gesamtbeschäftigungseffekten von 170 Beschäftigten“, sagt Fabian Gramling. Für Baden-Württemberg leite sich im Programmjahr 2017 damit ein Gesamtbeschäftigungseffekt von über 40.000 Arbeitsplätzen ab. Außerdem würden Studien belegen, dass mit jedem Euro, der in die Städtebauförderung fließt, öffentliche und private Folgeinvestitionen von über acht Euro angestoßen werden. Demzufolge würden durch die Fördermittel im Programmjahr 2017 Folgeinvestitionen von bis zu zwei Milliarden Euro ausgelöst.

„Wir werden uns auch in Zukunft für die städtebauliche Entwicklung der Kommunen engagieren“, versichern Fabia Gramling und Daniel Renkonen abschließend.

Eine Liste der geförderten Vorhaben sowie weitere Informationen mit Förderschwerpunkten und regionalen Beispielen ist zu finden unter: www.wm.baden-wuerttemberg.de