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11. März 2020

Klinikum Ludwigsburg erhält Förderzusage des Landes

Das Klinikum Ludwigsburg wird bei ihren anstehenden Umbaumaßnahmen durch das Land Baden-Württemberg gefördert. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling mit.

Der Ministerrat hat am 10. März das Jahreskrankenhausprogramm 2020 beschlossen, mit dem 19 Bauvorhaben und 2 Planungsraten mit insgesamt 248 Millionen Euro im ganzen Land gefördert werden. In Ludwigsburg liegen die geschätzten Gesamtkosten für zwei Umbaumaßnahmen bei ca. 16 Millionen Euro. Die konkrete Höhe der Landesförderung kann allerdings erst nach Abschluss der Fördergespräche endgültig beziffert werden.

„Mit der Förderzusage setzt das Land ein wichtiges Signal für die Unterstützung und die Weiterentwicklung der Krankenhausstrukturen im Landkreis Ludwigsburg. Gerade in Zeiten wie diesen wird deutlich, dass wir überall im Land eine qualitativ hochwertige stationäre Versorgung benötigen. Dafür stellen wir in den Jahren 2016 bis 2021 mehr als 3 Milliarden Euro zur Verfügung“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling. Baden-Württemberg zähle zu den wenigen Ländern, die ihren Investitionsverpflichtungen angemessen nachkommen würden. Dennoch sei Gramling bewusst, dass weitere Verbesserungen, insbesondere aufgrund der teilweise prekären finanziellen Situation der Krankenhäuser im Land, notwendig seien.

Informationen zu den Umbaumaßnahmen am Klinikum Ludwigsburg:

Die Umbaumaßnahmen am Klinikum Ludwigsburg betreffen die Stationsebenen 9 und 10 im Bettenhaus Ost, Bauteil 2, welche derzeit noch im ursprünglichen Zustand sind. Die Versorgungsqualität wird sich durch den Umbau erheblich verbessern.

Des Weiteren sollen die dezentralen Überwachungseinheiten der Neurologie und der Neurochirurgie räumlich zusammengeführt werden. So werden alle Intensivbetten und alle IMC-/Überwachungsbetten im Klinikum räumlich konzentriert.

Außerdem wir nach dem Umzug der Gynäkologie und Geburtshilfe in das neu errichtete Frauen-Kind-Zentrum die gesamte Ebene 4 frei, in welche die ZSVA umziehen soll. Auf der dadurch freiwerdenden Fläche auf Ebene 5 soll die neue Station 5A mit 34 Überwachungsbetten entstehen.