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16. März 2020

Fabian Gramling MdL fordert finanzielle Soforthilfen für Unternehmen

Fabian Gramling, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, fordert zusätzlich zu den bereits angekündigten Hilfsmaßnahmen der Landesregierung, eine unbürokratische finanzielle Soforthilfe des Landes für besonders betroffene Unternehmen: „Die Auswirkungen des Coronavirus auf unsere Wirtschaft sind gravierend. Wir müssen jetzt kurzfristig alle möglichen Hebel in Bewegung setzen, um Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen zu unterstützen. Neben steuerlichen Maßnahmen und Liquiditätshilfen brauchen wir eine unbürokratische finanzielle Soforthilfe nach bayrischem Vorbild!“

Fabian Gramling sei der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut dankbar, dass Sie sich bereits am Freitag (13.03.2020) mit den Spitzen aus Arbeitgebern und Gewerkschaften, Kammern und Verbänden sowie der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit getroffen hat, um zu einer gemeinsamen Lagebeurteilung für die baden-württembergische Wirtschaft zu kommen, die vorhanden Hilfsinstrumente zu bewerten und über weitere mögliche und notwendige Maßnahmen zu beraten. „Die bereits angekündigten Hilfsmaßnahmen für Unternehmen im Land sind sinnvoll und sollten schnellstmöglich umgesetzt werden. Ich bin jedoch der festen Überzeugung, dass es noch mehr braucht, um die Krise zu meistern, unserer Wirtschaft zu helfen und Arbeitsplätze zu sichern“, so Fabian Gramling.

Hintergrund: Der bayrische Ministerpräsident hatte am Montagvormittag (16.03.2020) bekanntgegeben, dass Bayern einen Schutzschirm spannt und ein Sondervermögen von bis zu 10 Milliarden Euro bereitstellt. Damit soll es für alle betroffene Betriebe eine Soforthilfe von 5.000 bis 30.000 Euro geben – besonders für Hotels, Gaststätten und Kulturschaffende.