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11. April 2020

Fabian Gramling begrüßt Entschädigungszahlungen

Der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling begrüßt die Entscheidung des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg nun doch die leidgeplagten Pendler auf der Frankenbahn zu entschädigen: „Über Monate hinweg haben die Fahrgäste unter den Ausfällen und massiven Verspätungen gelitten. Die Frankenbahn-Petition hat hier noch einmal den Handlungsdruck erhöht und dafür gesorgt, dass die Pendler auf der Frankenbahn nicht vergessen werden. Mit der Entschädigung zeigt das Verkehrsministerium nach den untragbaren Zuständen endlich Einsicht und bewegt sich in die richtige Richtung.“

Nach der Ankündigung des Verkehrsministeriums sollen Stammkunden im regionalen Bahnverkehr von Baden-Württemberg eine Wiedergutmachung für besonders schlechte Leistungen zwischen Juli 2019 und Januar 2020 im Schienenpersonennahverkehr erhalten. Unter die zehn ausgewählten Strecken fällt auch die Frankenbahn von Stuttgart über Heilbronn nach Würzburg. Damit profitieren insbesondere die Pendler an den Bahnhöfen von Besigheim, Walheim und Kirchheim am Neckar.

„Die Entschädigung ist im ersten Schritt natürlich richtig. Viel wichtiger als die Entschädigungszahlung ist nun aber eine deutliche Verbesserung der Qualität und der Zuverlässigkeit auf der Frankenbahn. Ansonsten würde die Entschädigung zu einem Tropfen auf den heißen Stein“, spricht sich der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling dafür aus, dass die Züge künftig pünktlicher und zuverlässiger fahren müssen.

Der grüne Verkehrsminister Winfried Hermann sei mit seinem Ziel gescheitert, den Regionalverkehr in Baden-Württemberg zu „revolutionieren“. Er habe die Pendlerinnen und Pendler seit Jahren hingehalten und versprochen, dass sich die Probleme auf der Frankenbahn mit dem Wechsel zu den neuen Betreibern erledigen. Das Gegenteil sei nun der Fall.

„Der Verkehrsminister ist jetzt seit fast zehn Jahren im Amt. In diesen zehn Jahren hat er viel versprochen und große Ankündigungen gemacht. Verbessert hat sich leider wenig, vieles ist schlechter geworden. Ich setze mich dafür ein, dass die Züge und Bahnhöfe im digitalen Zeitalter ankommen, sowie pünktlich und zuverlässig fahren“, verspricht Fabian Gramling abschließend weiter am Ball zu bleiben und dem Verkehrsminister genau auf die Finger zu schauen.