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20. Oktober 2020

Fabian Gramling fordert Technologieoffenheit im Verkehrsbereich

„Nicht weiter den Fehler machen, auf nur ein Pferd zu setzen“

Fabian Gramling, CDU-Landtagsabgeordneter und Bundestagskandidat im Wahlkreis Neckar-Zaber, plädiert für Technologieoffenheit im Verkehrsbereich: „Wir dürfen nicht weiter den Fehler machen, auf nur ein Pferd zu setzen. Die Elektromobilität wird ein Baustein bei der Verkehrswende sein. Wir brauchen aber genauso die Brennstoffzelle und wir brauchen in den nächsten Jahrzehnten den Verbrennungsmotor.“

Alles andere wäre für Baden-Württemberg fatal. Mehr als zehn Prozent der Arbeitsplätze im Land hängen direkt an der Autoindustrie. „Wir brauchen einen Strukturwandel und keine Deindustrialisierung“, so Gramling und weiter: „Wir müssen dem Klimawandel mit Fortschritt und Innovation begegnen.“

Fabian Gramling unterstrich die Bedeutung von synthetischen Kraftstoffen: „Wenn wir klimaneutral fahren wollen, ist nicht der Verbrennungsmotor das Problem, sondern die Tankfüllung.“ In Baden-Württemberg stünden etliche Unternehmen mit innovativen Lösungen bereit. Dieses Potenzial müsse man nutzen, um Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen vor Ort zu sichern und beim Klimaschutz wirklich voranzukommen.