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3. März 2021

Land baut Radnetz im Kreis Ludwigsburg weiter aus

„Der Ausbau der Fuß- und Radinfrastruktur in unserer Region geht voran“, freut sich der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling. Der Raum Bietigheim-Bissingen profitiere von dem heute vorgestellten Förderprogramm für kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur. 

Die folgenden Maßnahmen finden sich bereits im laufenden Bauprogramm für 2020:

– Neubau von Gehwegen an der Ortsdurchfahrt Husarenhof in Besigheim

– Verlegung des Enztalradwegs und Neubau des Mühlenstegs in Besigheim

– Bau einer Querungshilfe für Radfahrer in der Carl-Benz-Straße in Bietigheim-Bissingen

– Ausbau des Alb-Neckar-Radwegs von der Benzenmühle bis zur Stadtmitte Großbottwar

– Neubau Fuß- und Radwegverbindung Hoftal in Oberstenfeld

Neu ins Bauprogramm 2021 aufgenommen wurden die folgenden Projekte:

– Neubau eines Radweg zwischen Großbottwar-Winzerhausen und Ilsfeld (Abstetterhof) mit einer Ausbaubreite von 3,0 m 

– Umgestaltung der Turmstraße in Bietigheim-Bissingen zur Verbesserung der Fußverkehrsführung am Knotenpunkt

– Neuer Fußgängerüberweg am Knotenpunkt Breslauer Straße / Gröninger Weg / Parkäckerstraße in Bietigheim-Bissingen

„Mit dem Neu- und Ausbau dieser Fuß- und Radwege verbessert sich die Infrastruktur im Raum Bietigheim-Bissingen deutlich“, betont Gramling.  „Wenn wir wollen, dass die Menschen mehr radeln, brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Um einen nachhaltigen Verkehrsmix zu schaffen, müssen wir auch den Radverkehranteil weiter ausbauen.“

Dazu gehöre auch der Weg zum Arbeitsplatz. Pendeln mit dem Rad solle schnell und sicher sein, so Gramling und weiter: „Gerade in dieser schwierigen Phase stellt das Landesprogramm zur Radverkehrsinfrastrukturförderung gleichzeitig auch ein wichtiges Konjunkturprogramm dar. Es bietet viele Chancen insbesondere auch für die mittelständische regionale Bauwirtschaft.“

Insgesamt hat das Land Baden-Württemberg in das Förderprogramm für den Bereich Rad- und Fußverkehr 143 neue Bauvorhaben mit einer Förderhöhe von etwa 70 Millionen Euro neu aufgenommen.