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4. März 2021

Einstellungsoffensive trägt Früchte: 179 frisch ausgebildete Polizeibeamte verstärken Polizeipräsidien in Heilbronn und Ludwigsburg

Fabian Gramling MdL: „Die Menschen in unserem Land fühlen sich sicher. Das soll auch in Zukunft so bleiben.“

„Wir haben immer wieder betont, wie wichtig es uns ist, mehr Polizei in die Fläche zu bringen. Dafür haben wir die größte Einstellungsoffensive in der Geschichte der baden-württembergischen Polizei gestartet. Diese Innenpolitik trägt nun Früchte. Das zeigt sich auch bei uns in der Region“, freut sich der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling über den Zuwachs bei der Polizei. In diesem Frühjahr werden rund 1150 fertig ausgebildete Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte ihre Ausbildung beenden und die Polizeidienststellen vor Ort unterstützen. Es handelt sich um Beamte im mittleren Polizeivollzugsdienst (PVD), im gehobenen PVD sowie um Beamte, die den Aufstieg zum gehobenen PVD erfolgreich absolviert haben. Für das Polizeipräsidium Heilbronn bedeutet das insgesamt 95 Personalzugänge. Im Polizeipräsidium Ludwigsburg sind es 84.

Den von der CDU eingeschlagene und von Innenminister Thomas Strobl vorangetriebene Weg müsse man fortsetzen. „Die Menschen in unserem Land fühlen sich sicher, was in großem Maße der herausragenden Arbeit unserer Polizei zu verdanken ist. Das soll auch in Zukunft so bleiben“, fordert Fabian Gramling. Die CDU habe dafür gesorgt, die Versäumnisse der grün-roten Vorgängerregierung aufzuarbeiten. In den Jahren 2016 bis 2021 werden rund 9000 junge Menschen bei der Polizei in Baden-Württemberg ihre Ausbildung begonnen haben. Das seien so viele wie noch nie. Die Gesamtzahl von Stellen im Polizeivollzugsdienst und bei den Anwärtern wurde in dieser Zeit von 26.842,5 (2016) auf 29.634 (2021) erhöht – trotz weiter hoher Personalabgänge in Folge der Pensionierungswelle bei der Polizei.

„Mehr Sicherheit kann durch mehr Polizistinnen und Polizisten in der Fläche erreicht werden. Als CDU wollen wir aber auch eine Polizei auf der Höhe der Zeit: fortschrittlich und digital“, so Gramling. Deshalb wolle man auch in den kommenden Jahren den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, beispielsweise bei der Auswertung von Big Data oder bei der intelligenten Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen, ausweiten. Ebenso wichtig seien der Einsatz moderner Fahndungsinstrumente wie automatische Kennzeichenlesesysteme, Dashcams und Drohnen oder der Einsatz mobiler IT im Streifenwagen und die ausreichende Ausstattung mit Smartphones und Laptops. Um Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Zukunft noch besser vor Angriffen zu schützen, sei es zudem wichtig, das Erfolgsmodell Bodycam flächendeckend im ganzen Land und auch bei den Polizeiposten weiter auszurollen.